
|
In visionären Entwürfen lotet das interdisziplinäre Berliner Architekturbüro J. Mayer H. Architects die Schnittstellen zwischen Architektur und Stadtentwicklung, Kunstinstallationen und neuen Materialentwicklungen aus. Die Projekte der Architekten zeichnen sich durch eine Verbindung von Konstruktion und Nachhaltigkeit, Urbanität und architektonischer Gestaltung aus und schaffen auf diese Weise kulturelle Signifikanz. Vor seiner Bürogründung 1996 studierte Jürgen Mayer H. in Stuttgart, New York und Princeton. Er wurde 2003 |
als Nachwuchstalent mit dem Mies van der Rohe Award for European Architecture ausgezeichnet und erhielt unter anderem den International Architecture Award des Chicago Athenaeum (2009). Mayer H. lehrte unter anderem an der Architectural Association in London, an der Harvard University und an der University of Toronto in Kanada. Zu den bekanntesten Gebäuden von J. Mayer H. Architects zählen die Mensa Moltke in Karlsruhe sowie die „Dupli.Casa“ bei Ludwigsburg – zwei Projekte, deren |
ungewöhnliche Form Aufschluss über die Entwurfsmethoden gibt. Der Metropol-Parasol-Entwurf zur umfassenden Neugestaltung der Plaza de la Encarnación in Sevilla ist derzeit im Bau. Das entsprechende Architekturmodell ist Teil der festen Sammlung des Deutschen Architekturmuseums in Frankfurt am Main. |
Prozess |
Video Interview |
Finales Konzept |
||
|
Was fällt Ihnen als Erstes zum Thema „urbane Zukunft“ ein? Was ist Ihre persönliche Prognose, wie diese Zukunft aussehen könnte? |
Welchen Einfluss haben Sie als Architekt oder Landschaftsarchitekt? Glauben Sie, dass Mobilitätskonzepte die Zukunft der Stadt verändern werden, oder verändern urbane Verhältnisse unser Verständnis von Mobilität? |
foot.note: |